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2011
19
Mai

KISSsoft ist Partner von projektwerk engineering und hat ein neues Release durchgeführt, durch welches nun zwei zusätzliche Datensätze für Kunststoffwerkstoffe zur Verfügung stehen.

Beispielsweise für Zahnradgetriebe werden immer häufiger Kunststoffe verwendet. Diese Werk­stoff­klasse stellt in vielen Fällen eine geeignete Alternative zu Stahl dar. Insbesondere mit modernen, faserverstärkten Kunststoffen können Zahnradstufen erhebliche Momente übertragen.

Mit KISSsoft steht eine Software zur Verfügung, welche mit ihrer Berechnungsmethode den lokalen Verschleiß über der Zahnflanke bestimmt.

Alle Informationen hierzu finden Sie auf kisssoft.ch oder in dieser Produktmeldung: 201105_Pressemitteilung_KISSsoft

 

 

2011
13
Mai

Anders als bisher verlautbart, wurde gestern vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales bestätigt, dass die Kürzung des Gründungszuschusses nicht zum 01.04.2012 in Kraft tritt, sondern noch in diesem Jahr am 01.11.2011.

Der vorgezogene Termin zieht entscheidende Veränderungen für alle Gründungswilligen nach sich. So muss jemand, der nach dem 01.02.2011 arbeitslos geworden ist, jetzt vor dem 01.11.2011 gründen, um die Förderung in der bisherigen Form in Anspruch zu nehmen - das ALG 1 kann dann allerdings nicht mehr neun Monate in Anspruch genommen werden.

Den Gesetzesentwurf (Regelungsteil) finden Sie unter
www.gruendungszuschuss.de/fileadmin/media/downloads/gz_reform_2011/GE_InstR_Regelungsteil.pdf

2011
12
Mai

Das Thema „Fachkräftemangel“ haben wir hier im Blog lange nicht mehr besprochen. Aus den Diskussionen in Politik und Wirtschaft ist es aber nicht mehr wegzudenken, wenn es um die Entwicklung des Arbeitsmarktes bzw. der eigenen Personaldecke geht. Und auch für Freelancer ist es ein absolut wichtiges Thema: Ist es nicht die Chance, die Lücken zu schließen und kurz- oder langfristig sowohl den Mangel an Fachkräften als auch den Mangel an Fähigkeiten in Unternehmen auszugleichen?

Gerade bei wissensintensiven Dienstleistungen, die in der IT oder im Ingenieurwesen auf der Tagesordnung stehen, sollen die Lücken in einigen Jahren ziemlich groß werden.

Aber was heißt „in einigen Jahren“ eigentlich genau? Die einen sprechen von 2014, andere von 2020 und wieder andere behaupten sogar, wir seien schon mittendrin.

Am Montag dieser Woche hat auch Frau von der Leyen wieder vor einem drastischen Arbeitskräftemangel in Deutschland gewarnt. In den kommenden 15 Jahren werde es rund 5 Millionen Erwerbstätige weniger geben, sollte man weitermachen wie bisher.

Sicherlich muss man dabei die Größe eines Unternehmens berücksichtigen, denn kleine und Kleinstunternehmen stehen häufig gar nicht vor der Herausforderung des Fachkräftemangels. Ihre Prioritäten liegen eher in anderen Bereichen: Focus.de nennt hier die Erschließung neuer Kundengruppen und den Aufbau profitablerer Strukturen.

Nun ist es ja immer ein Leichtes, aufzuschreien, wenn etwas in Schieflage geraten ist bzw. wenn man beobachten kann, wie man auf den Eisberg zusteuert. Und je größer und lauter man dabei ist, desto eher findet man auch Beachtung.

Die Herausforderung ist dann nur, rechtzeitig das Ruder herum zu reißen. Bei der Titanic hat es leider nicht funktioniert. Politiker und Unternehmen haben allerdings jetzt noch die Chance umzudenken, sich auf die veränderten Anforderungen einer immer flexibler werdenden Arbeitswelt einzustellen und im Ergebnis entsprechend flexibel zu agieren. Dann ist die Angst vor dem Know-how-Verlust vielleicht auch nicht mehr so riesengroß. Oder?

Freelancer und auch schon viele (kleinere und mittelständische) Unternehmen haben mit diesem Prozess bereits begonnen, arbeiten „work 2.0“ und gleichen ihre Auftragsschwankungen durch Projektpartner aus.

Wie schätzen Sie die Situation ein: Gibt es wirklich einen Fachkräftemangel?

2011
09
Mai

ebuero unterstützt Freelancer

Beitrag von Nina / Kategorie: Partner

Viele Aufträge gehen verloren, weil der Freiberufler nicht jederzeit erreichbar ist – wenn er zum Beispiel unterwegs oder mit einer dringenden Projektarbeit beschäftigt ist. 63% der Anrufer hinterlassen keine Nachricht auf einem Anrufbeantworter und wechseln gleich zu einem anderen Anbieter, wenn sie telefonisch niemanden erreichen können. Ein ständig besetztes Telefon ist aber in der Regel mit großem Personalaufwand und hohen Kosten verbunden. Unmöglich für einen Selbstständigen?

Die ebuero AG ist in dieser Situation der ideale Partner, um hohe Fixkosten zu vermeiden und dem Selbstständigen zu einer jederzeit professionellen und positiven Außenwirkung zu verhelfen. Sie nimmt Anrufe Ihrer Kunden in deren Namen entgegen und bearbeitet sie gemäß deren Vorgaben. Anschließend informiert Sie Ihre Kunden sofort per E-Mail, SMS oder Fax über Anrufer und Inhalt des Gesprächs. Für den Anrufer ist dabei nicht erkennbar, dass ein externer Dienstleister ans Telefon geht. So kann sich der Selbstständige auf die wirklich erfolgskritischen Aufgaben und die Projektarbeit konzentrieren und weiß seine Anrufer optimal betreut.

Die ebuero AG unterbreitet projektwerk-Nutzern jetzt ein attraktives Angebot. Nutzen Sie Ihr ebuero unter Angabe des Aktionscodes „Projektwerk“ zu folgenden Sonderkonditionen

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o       Keine Grundgebühr im ersten Monat

o       Keine Mindestlaufzeit oder Mindestumsatz

o       Keine Einrichtungsgebühr

Gleich auf www.ebuero.de/projektwerk anmelden.

2011
28
Apr

KISSsoft ist ein modular aufgebautes Berechnungsprogramm zur Nachrechnung, Optimierung und Auslegung von Maschinenelementen (Wellen, Lagern, Zahnrädern, Schrauben, Federn, Passfedern, Presssitzen und anderen). Diese Software bietet auf der Grundlage von internationalen

Berechnungsstandards (ISO, DIN, AGMA, FKM, VDI etc.) weitgehende Optimierungsmöglichkeiten. Die KISSsoft-Anwendung erstreckt sich vom einfachen Maschinenelement bis zur automatischen Auslegung kompletter Getriebe. Schnittstellen zu allen wichtigen CADs runden das Angebot ab.

Dr. Stefan Beermann stand uns für ein Interview Rede und Antwort.

1. Sie bieten individuelle Software an – für wen?

Unser eigentliches Geschäft ist eine Standardsoftware für die Berechnung von Maschinenelementen, wobei ein Schwerpunkt der Anwendung im Getriebebau liegt. Diese Software ist sehr umfangreich und deckt in den allermeisten Fällen die Bedürfnisse unserer Kunden ab. In einigen Fällen wünschen Kunden aber spezifische Erweiterungen, welche firmeneigenes Know-how darstellen. In solchen Fällen implementieren wir diese Erweiterungen in der Standardsoftware exklusiv für diesen Kunden, d.h. andere Anwender können die Erweiterungen nicht sehen.

2. Sie bieten Schulungen und Seminare an – haben Sie dort Schwerpunkte?

Die Schulungen haben in erster Linie den effizienten Einsatz unserer Software als Ziel. Hierzu werden regelmässig einführende Schulungen zum Verständnis der Oberfläche unserer Software angeboten, sowie vertiefende Schulungen zur Berechnung von Zahnrädern und Wellen/Wälzlagern. Bei den anderen Maschinenelementen geht es etwas nach Bedarf, je nachdem was von unseren Anwendern gerade aktuell nachgefragt wird. Zudem organisieren wir alle zwei Jahre das Schweizer Maschinenelemente Kolloquium, wo es um den Wissensaustausch in der Branche geht im Hinblick auf jüngste Forschungsergebnisse – also eine Veranstaltung ganz nach unserem Motto „WISSEN TEILEN“.

3. Wo kommt Ihre Software schon zum Einsatz?

Im Getriebebau in Deutschland sind wir Standardprodukt. Ansonsten ist die Anwendung der Software sehr breit gestreut, sie taucht so ziemlich in allen Branchen des Maschinenbaus und allen Arten von Firmengrössen auf.

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2011
12
Apr

Beim Entwurf von Getrieben ist es für Konstrukteure häufig nicht einfach in kurzer Zeit eine optimale Lösung zu finden. Denn die Herausforderung, vor der sie stehen, ist es, eine maximale externe Größe auf der einen Seite und zu reduzierende Herstellungskosten auf der anderen Seite in Einklang zu bringen / miteinander zu vereinen.

Unser Kooperationspartner KISSsoft hat dazu ein Tool entwickelt - den "Getriebevariantengenerator" - mit dessen Hilfe Gewichtsreduzieren von bis zu 30% möglich sind und Einsparungspotentielle bei den Herstellungskosten sogar noch größer sind. Das Tool erstellt anhand der eingetragenen Daten automatisch mehrere Getriebevarianten. Anhand der in 3D-Diagrammen dargestellten Ergebnisse, kann der Konstrukteur dann leicht entscheiden, welche Lösung am besten zu den gestellten Anforderungen passt.

Details zur Funktionsweise des Getriebevariantengenerators lesen Sie im Folgenden PDF: Kisssoft - Getriebevariantengenerator

2011
07
Apr

Das MobileCamp lockt schon zum dritten Mal mobile Enthusiasten nach Dresden, denn hier findet vom 14. bis 15. Mai 2011 das 3. BarCamp zum Thema “Mobile Trends” statt - und projektwerk unterstützt das Event auch in diesem Jahr gern wieder als Medienpartner.

Nach den Erfolgen in den vergangenen beiden Jahren treffen sich am 14. und 15. Mai 2011 wieder 200 bis 300 Teilnehmer aus ganz Deutschland zu einer sogenannten “Unkonferenz” über Technologien, Trends und innovative Anwendungen des mobilen Internets. Gerade für Freelancer und Geschäftsleute gewinnt das mobile Internet zunehmend an Bedeutung; sei es als Geschäftsmodell oder als Anwender.

Wer also ein Thema hat, was ihm unter den Nägeln brennt, ist auf diesem BarCamp genau richtig. Ein BarCamp wird von den Teilnehmern selbst gestaltet. Das Konferenzprogramm wird nicht schon vor Beginn der Veranstaltung festgelegt, sondern spontan von den Teilnehmern zusammengestellt. Jeder Besucher kann zu Beginn ein Thema vorstellen – finden sich genug Interessierte, wird es in das Programm des BarCamps aufgenommen. Jeder Teilnehmer ist damit auch Vortragender.

Auch dieses Jahr dreht sich alles um mobile Technologien, tragfähige Geschäftsmodelle und nutzerfreundliche Gestaltungsansätze. Von Apps, Locations-Based-Services und Social Networks über Mobile Commerce bis hin zum Design von Multitouch Interfaces – die Themen umfassen das gesamte Spektrum mobiler Kommunikation und sprechen nicht nur Entwickler, sondern auch Geschäftsleute, Designer und interessierte Anwender an.

Das 3. MobileCamp Dresden findet wieder direkt im Anschluss an die Output.DD statt und wird von Dresdner IT- und Entwicklungsfirmen organisiert. Eine Teilnahmegebühr oder Eintritt gibt es nicht, die Veranstaltung finanziert sich ausschließlich durch Sponsoren. Schon in den vergangenen Jahren konnten namhafte Unterstützer wie T-Systems Multimedia Solutions, Microsoft und Yoc gewonnen werden.

Anmeldung und Infos unter: www.mobilecamp.de
Termin: Sa. 14. – So. 15. Mai 2011
Location: Fakultät Informatik der TU Dresden, Nöthnitzer Straße 46, 01187 Dresden

Facebook: http://www.facebook.com/mobilecamp.dresden
Twitter: http://twitter.com/mobilecamp
Hashtag: #mcdd11

2011
29
Mrz

Der trendgipfel 2011 soll Sie wieder inspirieren, für Ihr Unternehmen rechtzeitig Ideen zu entwickeln, um innovative Lösungen für Ihre Kunden zu schaffen und damit erfolgreiche Neuheiten in Ihren Märkten einzuführen. Denn ein gutes Innovationsmanagement lohnt sich: Wie Untersuchungen ergaben, setzen Top-Innovatoren im Vergleich zu durchschnittlich innovativen Unternehmen bis zu zweimal so viel mit neuen Produkten und Services um, erzielen ein höheres Ergebnis und schaffen Markteinführungen doppelt so schnell.

Der Kongress blickt nach vorne, eröffnet die Sicht auf profitable Wachstumsfelder und vermittelt Ihnen somit einen erweiterten Horizont mit Nutzwert für Ihre tägliche Arbeit.

Im Dialog und in Präsentationen insbesondere mit vielen Best-Practice-Beispielen wollen wir mannigfaltige Impulse geben, um abseits des Alltagsgeschäfts neue Anreize zu setzen, auch einmal quer zu denken und über den Tellerrand zu schauen – kurzum: wie es ein Gipfel verspricht aus erhöhter Warte neue Perspektiven entstehen zu lassen. Von den Weiten des Weltraums oder künstliche Intelligenz, über schnelle Datennetze oder den Onlinehandel, über die vermeintlich zwergenhafte Nanotechnik bis hin zu einem kleinen Piekser in der menschlichen Haut reicht dabei die Themenvielfalt.

Wir konnten Gäste gewinnen, die als Persönlichkeiten, als Unternehmer, als Spitzenmanager, führende Wissenschaftler oder Trendscouts und Trendsetter das Kongress-Programm mit Leben füllen. So wie unsere Vortragenden mit ungewöhnlichen Inhalten ein neues Spektrum eröffnen, wollen wir informativ-unterhaltsam Wissen darreichen – mit frischen Vermittlungsformen. Profitieren Sie vor Ort von innovativen Formaten wie der interaktiven Kommunikation zwischen Publikum und Vortragenden, einer futuristischen Diskussionsrunde, dem Provokateur auf dem „heißen Stuhl“ und interaktiven Workshops.

Unser Trendgipfel 2011 findet am 11. und 12. April in Bonn statt und verspricht eine Reihe von Entdeckungen für Sie bereit zu halten, was für spannenden Gesprächsstoff sorgen wird. Auf die Information und Kommunikation freuen wir uns mit Ihnen.

2011
17
Mrz

Wie im vergangenen Monat, haben wir auch für den Februar Branchenmonitore erstellt, die einen aktuellen Überblick über angebotene und geforderte Kenntnisse auf den Projektmärkten der Branchen IT, Consulting und Engineering liefern. Erstmalig erhalten Sie zudem einen Überblick über die Projektsituation in der Kreativwirtschaft.

In der IT-Branche geht es um Fachkräftemangel und Komplexität und mit welchen Skills Freiberufler hier besonders profitieren können. In der Beratungs-Branche sind nach der Krise Training und Prozessoptimierung gefragte Kenntnisse. Das Thema Design dominiert im Kreativ-Bereich und im Ingenieur-Umfeld beschäftigen wir uns damit, in welchen Bereichen der Einsatz von Freelancern als Wachstumsmotor immer wichtiger wird.

Aber lesen Sie selbst, wie sich die Märkte entwickeln. Wir wünschen Ihnen viel Spaß!

2011
11
Mrz

Das AUTOMOBIL FORUM Stuttgart, veranstaltet von der Zeitschrift AUTOMOBIL PRODUKTION und in Kooperation mit dem VDA, ist der renommierteste Branchen-Treff der deutschen Automobilindustrie. Hier werden neue Trends vorgestellt, wichtige Entscheidungen getroffen und profitable Geschäftsstrategien entwickelt. Kurz: Das anerkannte Networking-Event der Automobilbranche. projektwerk engineering unterstützt diese Veranstaltung erstmalig als Medienpartner.

Das 22. AUTOMOBIL FORUM Stuttgart findet am 24./25. Mai 2011 im Forum am Schlosspark in Ludwigsburg statt und steht unter dem Motto "Automobilindustrie – Der Umbruch wird zum Aufbruch: Märkte – Mitbewerber – Margen" Der Top-Frühjahrs-Kongress der Automobilbranche ist traditionell hochrangig besetzt. Auch 2011 wird sich wieder das Who-is-Who im pittoresken Forum am Schlosspark in Ludwigsburg versammeln.

Sprecher:

  • Prof. Dr. Ulrich Buller, Mitglied des Vorstands der Fraunhofer-Gesellschaft, Ressort Forschungsplanung
  • Hervé Couturier, Executive Vice President, Business Information Technology & Global Research, SAP AG
  • Prof. Dr. Jürgen Fleischer, Institutsleiter für Produktionstechnik, Karlsruher Institut für Technologie
  • Lars Holmqvist, CEO, Clepa (European Association of Automotive Suppliers)
  • Ralf Kalmbach, Leiter Automotive Unit und Mitglied der Geschäftsführung, Roland Berger Strategy Consultants
  • Matthias Kollatz-Ahnen, Vizepräsident Europäische Investitionsbank (EIB)
  • Prof. Rolf Langhammer, Vizepräsident des Instituts für Weltwirtschaft (ifw), Kiel
  • Prof. Dr. Klaus Mangold, Präsident des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft und ehemaliges Vorstandsmitglied der Daimler AG
  • Nick Reilly, President GM Europe
  • Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender, Audi AG
  • Hubert Waltl, Marken-Produktionsvorstand Volkswagen
  • Matthias Wissmann, Präsident des VDA

Nähere Informationen erhalten Sie unter www.automobil-forum.de.

 


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