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2010
24
Nov

Noch bis zum 29.11.2010 haben Studenten, Berufsanfänger und Junioren die Möglichkeit ihre kreativsten Arbeiten aus Agenturen, Unternehmen und Hochschulen bei der ADC-Teilnahmeplattform einreichen, um am ADC-Nachwuchswettbewerb 2011 teilzunehmen.

Worum geht es?
Der etablierte Art Directors Club verfolgt das Ziel, deutsche Kreative an internationale Maßstäbe heranzuführen, indem junge Nachwuchskräfte gefördert und die kreativen Leistungen in Deutschland verbessert werden.

Der ADC setzt sich aus den führenden Kreativen in Deutschland zusammen, die aus den Bereichen Werbung, Editorial und Design sowie räumliche Inszenierungen und dem Bereich der audiovisuellen und digitalen Medien kommen.

Ausgezeichnet werden die jungen Kreativen auf den ADC-Junior Days, die Teil des ADC-Gipfels, DEM Branchenevent im deutschsprachigem Raum sind. Der ADC-Gipfel findet im nächsten Jahr, vom 4.-8. Mai in Frankfurt am Main statt.

Zu gewinnen gibt es die beste Auszeichnung in diesem Bereich, den ADC Junior-Nagel in Bronze, Silber und Gold.
Präsentiert werden die besten Arbeiten zusätzlich bei den Junior-Awards in Frankfurt. Die Gewinner reisen kostenlos (plus Übernachtung) zur Verleihung in Frankfurt am Main, am 6. Mai 2011 und erhalten die Titel „“FOCUS Student Award/ ADC-Student des Jahres“, ADC-Talent des Jahres“ und ADC-Junior des Jahres“.

ALLE Einsendungen, auch die nicht prämierten, erhalten einen Platz in der großen ADC-Ausstellung und werden dadurch nicht nur von den Top-Kreativen aus der Branche, sondern auch von ca. 10.000 Besuchern gesehen.

Für weitere Informationen, auch zu den Teilnahmegebühren, schauen Sie bitte hier:
http://www.adc.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Wettbewerbszeugs/NWW_2011_Ausschreibung_101011.pdf

Die Teilnahmebedingungen für Studenten unterscheiden sich von denen der Junioren und Berufsanfänger.
Informationen zu den Bedingungen finden Studenten hier: http://www.adc.de/fileadmin/user_upload/Bilder_Newsletter/Factsheet_NWW_2011_HS_VL.pdf

Informationen für Junioren und Berufsanfänger sind hier einzusehen:
http://www.adc.de/fileadmin/user_upload/Bilder_Newsletter/Factsheet_NWW_2011_Praxis_VL.pdf

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!

2010
02
Nov

Auch politisch inkorrekte Formulierungen finden ihren Weg in die Werbebranche, und das nicht erst seit gestern, sondern eher vorgestern. So kam mir heute, bei der Betrachtung eines Bildes der Werbebegriff „Neger vor Hütte“ wieder einmal in den Sinn, mit dem ich mich in meiner Akademie-Zeit ab und zu auseinandersetzen musste. „Neger vor Hütte“ meint eigentlich nichts anderes, als dass man sieht, was unter einem Bild beschrieben steht. Wäre beispielsweise ein Käsebrot abgebildet, so würde unter dem Foto „Käse auf Brot“ stehen. Das ist völlig überflüssig. Dass dies unprofessionelle und unkreative Texterköpfe oder dergleichen produzieren, steht außer Frage.

Geprägt hat den Begriff angeblich Erik Spiekermann, der in seiner damaligen Schulzeit im Erdkundeunterricht ein Schulbuch betrachtete, in dem ein afrikanischer Mann vor einer Hütte abgebildet war. Darunter stand „Neger vor Hütte“. Diese Formulierung war damals politisch völlig korrekt. Um der politischen Auseinandersetzung mit der Begrifflichkeit aus dem Weg zu gehen (es sprengt wohl den Rahmen dieses Artikels), werde ich nun nicht weiter darauf eingehen. Fakt ist jedoch, dass es nicht gerade von Kreativität zeugt, wenn man genau das wiedergibt, was eins zu eins zu sehen ist. Möglicherweise könnte man auf den Gedanken kommen, dass derjenige, der diese Bildunterschrift formuliert hat zu den weniger begabten seiner Branche zählen dürfte.

In TV-Spots nennt man es wahrscheinlich nicht „Neger vor Hütte“, aber unkreativ und lustlos wirkt es trotzdem. Siehe ein Beispiel auf horizont.net.

Ich hoffe, dass diese Art der Werbung, z.B. in Form von Copytexten oder Sublines bald ausgestorben sein wird, oder kennt jemand aktuelle Beispiele?

2010
26
Okt

Welche freie Tätigkeit als freier Beruf anerkannt wurde, darüber herrschte lange Uneinigkeit. Nun wurden neue Urteile durch den Bundesfinanzhof (BFH) gefällt, die z.B. auch Systemadministratoren oder freie IT-Projektleiter, die keine klassischen Studiengänge nachweisen konnten, aber als Autodidakten erfolgreich waren, den Status der Freiberuflichkeit zugestehen.

Das hat den Vorteil, dass keine Gewerbesteuer bezahlt werden muss. Aber Vorsicht ist geboten, wenn es um die Einkommenssteuer geht, die entrichtet werden muss und empfindliche Nachzahlungsforderungen auslösen kann.

Der Bundesfinanzhof hatte Urteile zu fällen, in denen es um die steuerliche Einordnung von selbständigen IT-Spezialisten ging.

So stellte der BFH fest, dass ein staatlich geprüfter Betriebswirt-EDV auch die Aufgaben eines Diplom-Informatikers für diverse Firmen ausgeführt hatte. Dieser hatte autodidaktisch die Wartung und Einrichtung von Systemsoftware für diese Firmen übernommen und damit einen ingenieurähnlichen und somit freien Beruf ausgeübt.
BFH, Az: VIII R 63/06

Für mehrere Unternehmen war auch ein Diplom-Ingenieur für technische Informatik als selbständiger Systemadministrator zuständig und benutzte für seine Arbeit eigens erstellte Dienstprogramme. Der BFH ging davon aus, dass er klassische Ingenieursleistung anböte und stufte ihn somit als Freiberufler ein.

Wenn Sie sich in den Präzedenzurteilen wieder erkennen, dann teilen Sie am besten Ihrem Finanzamt schnellstmöglich mit (in Form von Auflistungen der ausgeübten Tätigkeiten bis hin zu Belegen/Rechnungen), dass Sie als Freiberufler eingestuft werden möchten. Sollte das Finanzamt Ihrer Darlegung nachgehen, so ändern sich alle noch nicht bestandskräftigen Steuerbescheide und die Gewerbesteuerbescheide werden aufgehoben.

(Quelle: http://www.gruenderlexikon.de)

2010
07
Okt

FührungsKRAFT neu entwickeln

Beitrag von Meike / Kategorie: Markt

Durch stark angesteigende Anforderungen an Führungskräfte und Unternehmer, blockieren sich diese häufig selbst und haben keine guten Zugriffsmöglichkeiten mehr zu ihren eigenen Ressourcen. Nicht nur, dass Just-in-Time-Problemlösungen gefordert werden, sondern es steigt parallel auch der Zeit- und Erfolgsdruck.

Um Führungskräfte und Unternehmer aus diesem Teufelkreislauf zu verhelfen gibt es wirkungsvolle Methoden, die sich in den Business-Alltag gut integrieren lassen.

Wie Christoph Trinkl auf der Seite www.Unternehmer.de meint, gehören u.a. Methoden, wie die Prozessorientierte Energetische Psychologie (PEP) und Emotional Freedom Techniques (EFT) dazu.

Gerade in Zeiten der zunehmenden Burnout-Diagnosen, hilft die PEP besonders gegen Angst und Wut und unterstützt so die Klienten, wieder aktiv zu werden und auf die eigenen Ressourcen zugreifen zu können.

Wie funktioniert das genau?
Zu Beginn klopft man mit dem Zeigefinger ganz locker auf sein eigenes Kinn. Dabei ist es sehr wichtig, dass man die Emotionen, die man nicht haben und die man sich nicht zugestehen möchte, doch bewusst erlebt und sich ihnen stellt. Dazu spricht man, laut Trinkl, folgenden Satz: „Auch wenn ich gerade (Emotion benennen, z.B. "ängstlich bin"), akzeptiere ich mich voll und ganz und gebe mir die Chance hier und jetzt das Beste daraus zu machen.“

Als nächste Punkt klopft man dann mit den Fingern der Hand auf Höhe der Rippen. Zudem sollte man vor Beginn der Übung auf einer Skala von 1-10 die Belastung der Emotion bewerten.
Nach dem Klopfen überprüft man, inwiefern man sich besser fühlt und möglicherweise neue Kräfte verspürt und bewertet auf dieser Skala die Belastung durch die Emotionen neu.

Ein weiterer Schritt ist die Lösungsfokkusierung. Nicht immer nur negativ denken („ Das kann ich nicht“), sondern Positives sehen lernen („Das kann eine Chance sein“).
Hierzu gilt es, sich zu hinterfragen, wofür man selbst verantwortlich ist und was man zu einer Änderung der Situation beitragen kann.
Hierbei wird natürlich auch gefragt, inwiefern sich Veränderungen nur auf sich selbst oder möglicherweise auch auf die Abteilung beziehen (sollten).
Wer hat Vor- bzw- Nachteile durch die Veränderungen? Was könnte es für Probleme geben? Was würde sich dann für mich verändern?

Christoph Trinkl empfiehlt zudem das „Meister-Prinzip“. Will heißen, dass man als Führungskraft mit gutem Beispiel vorangehen sollte. „Ein Meister geht voraus, zeigt wie es geht, gesteht Schwächen ein. Er sagt klar, was ihm wichtig ist und welche Ergebnisse erreicht werden müssen. Und er macht mit!“

Viel Erfolg!

2010
30
Sep

Freiberufler und Burnout

Beitrag von Meike / Kategorie: Freiberufler

Laut einer Studie der Technischen Universität Dortmund sind Freiberufler mehr vom Burnout-Syndrom betroffen, als Festangestellte. Dieses leitet die Universität von einer Online-Befragung ab, die sie in Kooperation mit mehreren Freelancer-Börsen durchgeführt hat.

Vor allem sei die mangelnde Trennung von Privatleben und Arbeit verantwortlich für die dauerhafte Erschöpfung, die Ängste, die negativen Emotionen und die Regenerationsunfähigkeit.
Schaltet man im besten Falle als Festangestellte/r auf dem Nachhauseweg ab, so arbeiten viele Freelancer bereits von zuhause aus und beenden nach außen hin den Arbeitstag vielleicht nur durch einen Zimmerwechsel.
Hauptgrund für einen Burnout sind laut Befragung nicht die langen Arbeitszeiten, sondern schlecht zu bewältigende oder sinnlose Aufgaben, eine geringe Wertschätzung durch Vorgesetzte und Kunden, Ergebnis- und Zeitdruck, geringe Austauschmöglichkeiten mit den Kollegen, keine oder sehr unregelmäßige Pausen und die bereits erwähnte mangelnde Trennung zwischen Arbeits- und Privatleben.

14% der im Durchschnitt 43jährigen Freelancer sagen aus, dass sie die Belastung wahrscheinlich nicht bis zu ihrem 50sten Lebensjahr aushalten werden.
Auch sei bei einem großen Teil der Befragten die Grenze der Belastbarkeit überschritten, sodass die Freude an der Arbeit und eine intrinsische Motivation auf der Strecke geblieben wären.

Jedoch muss auch betont werden, dass sich ein Viertel der Befragten nicht erschöpft oder regenerationsunfähig fühlt. Zwei Drittel sagen sogar aus, dass sie stolz auf ihre Leistungen sind und eine starke bis sehr starke positive Leistungsorientierung empfinden. Beruflicher Stress wird als positiv empfunden. Man hat Spaß und ist mit großem Einsatz bei der Arbeit.
Die Technische Universität Dortmund hat aus den Ergebnissen ein Konzept für ein Burnout-Präventionsprogramm entwickelt, welches durch erste Pilotnetzwerke (alle Themen und Behandlungen zum Thema „Burnout“ werden unter einem Dach vereint) im Münsterland, im Ruhrgebiet und im Rheinland aufgebaut wird.

(Quelle: www.derStandard.at)

2010
16
Jul

Detailverliebt?

Beitrag von Meike / Kategorie: Freiberufler

Detailverliebt, was bedeutet das genau?

Der Begriff "Detail" kommt aus dem Französischen (détailler) und bedeutet, etwas in Einzelteile zu zerlegen, also etwas Großes in etwas Kleines zu teilen. Und detailverliebt ist man, wenn man seine Aufmerksamkeit genau diesen kleineren "Details" zuwendet.

Eines steht fest: Detailverliebt kann man nur sein, wenn man zwischendurch einmal innehält und sich etwas Zeit nimmt.
Auch Freelancer täten gut daran, ab und zu detailverliebt zu sein. Und zwar bezüglich ihres Profils.
Es sind schließlich die Detailangaben, die einen interessant machen und die Informationen darüber vermitteln, was man kann und wer man ist.

Unter anderem z.B. welche Sprachen man spricht. Sollte ein Kunde eventuell einen Texter suchen, der spanisch spricht, weil er sich entweder selbst auf spanisch mit ihm verständigen muss, oder der Texter in der Lage sein muss, für ein spanisches Produkt texten zu können, so ist dies eine wichtige Detailangabe.

Ähnlich wichtig ist die Angabe, ob man „nur“ ortsgebunden arbeiten möchte oder auch bereit ist, etwas weitere Strecke in Kauf zu nehmen. So z.B. auch, ob man sogar im Ausland gebucht werden kann.
Um sich diese Möglichkeiten offenzuhalten oder auch, um deutlich zu machen, dass man vielleicht eben nicht weg kann oder möchte, ist es wichtig, die Detailangaben im Profil so genau wie möglich zu gestalten.

Die Chancen, einen Job zu bekommen, wenn sich der Kunde ein Bild von einem machen, steigen umso mehr, je mehr Sie von sich preisgeben. Niemand hat Lust, ständig nachzufragen, wenn etwas nicht eindeutig ist. Das kostet Zeit und Energie, die man manchmal nicht bereit ist, in Kauf zu nehmen. Dann entscheidet sich der Kunde möglicherweise eben für jemand anderen. Um dies zu vermeiden: Nehmen Sie sich einfach ein wenig Zeit und füllen ihr Profil detailgetreu aus.

Hier geht es direkt zu Ihrem projektwerk-Profil.

2010
08
Jul

Was haben sich unser Fußball-Jungs in den letzten Wochen angestrengt. Tolle Technik, überragende Fitness und Finesse, einfach Weltklasse-Niveau. Bis auf gestern, da haben sie, meiner Meinung nach, nicht offensiv genug nach vorne gespielt – haben sich einfach nicht getraut, gegen diesen „übermächtigen“ Gegner (immerhin sprechen wir hier vom amtierenden Europameister) anzugreifen.

Ähnlich verhält es sich bei einigen Freiberuflern. Manche haben Angst, sich in großen Firmen oder bei großen „Namen“ in den eigenen Branchen zu bewerben. Man fängt an, sich nichts mehr zuzutrauen, stellt sein Licht unter den eigenen Scheffel. Schließlich hat man schon viel über diese und jene Agentur gehört, oder über diesen oder jenen Kunden.

Das ist unnötig und verbaut einem nur die Sicht auf das Eigentliche. Nämlich das, was man kann, was man sich zutraut. Egal, wie groß ein Kunde ist: Es geht um Kompetenz, um Erfahrung, um Professionalität und um Persönlichkeit.
Dann kann man auch ein gutes „Team“ bilden und effektiv zusammenarbeiten.

Nun lassen sich zwei Fußball-Mannschaften, die gegeneinander spielen, natürlich nicht mit Dienstleistern und Kunden vergleichen, die zusammen arbeiten wollen. Aber die Angst oder der Argwohn vor Unbekanntem bleibt.

Stehen Sie sich nicht selbst im Weg, wie unsere Fußball-Mannschaft gestern, und trauen Sie sich was zu. Sie wissen am besten, was Sie können, was Sie bereit sind zu geben. Nutzen Sie dieses Wissen und gehen mit vor Stolz geschwellter Brust in Verhandlungsgespräche. Das heißt natürlich nicht, dass Sie sich größer machen sollen, als Sie sind, denn ansonsten sind Sie nicht authentisch. Aber ein wenig in sich selbst zu vertrauen hat noch niemandem geschadet.

Wie sagt man noch so schön in der Werbung: „Sie sollten es sich wert sein!“

2010
14
Jun

Apple iPad

Beitrag von Meike / Kategorie: Allgemein, Markt

Kaum ist der Apple iPad eingeführt, schon gibt es die ersten Studien zum Marktwert und Prognosen für die Zukunft.

Die Prognosen wurden durch eine Befragung von 1.000 Personen durch das Hamburger Markt- und Trendforschungsinstitut Ears and Eyes im April 2010 hergeleitet.

Statista (http://de.statista.com/) prognostiziert für Deutschland in diesem Jahr einen iPad-Absatz von 500.000 Geräten.

Ende 2012 sollen es bis zu zwei Millionen sein.

Eine dominierende Stellung wird das iPad im Bereich der E-Reader einnehmen. Der Marktanteil liegt laut Statista bei über 50%. Da die durchschnittlichen Monatskosten für Textmedien, wie elektronische Zeitungen und Bücher in den nächsten drei Jahren bei rund sechs Euro liegen werden, wird das iPad einen neuen Markt für elektronische Printprodukte mit rund 40 Millionen Euro Umsatz schaffen.

Zudem wird erwartet, dass das Marktvolumen deutlich wächst.

Auch werden E-Books umsatzstärker sein, als die elektronischen Pendants zu Zeitschriften und Zeitungen.

Die Zielgruppe der potentiellen iPad-Besitzer wäre sogar dazu bereit, nach Angaben von Statista, größtenteils für journalistische Internet-Inhalte zahlen, denn es werden vor allem journalistische Inhalte unterwegs gelesen: Flexibilität und Eigenständigkeit stehen bei der Zeilgruppe des iPads ganz weit oben.

Das iPad ist nicht nur sehr dünn und hat ein ansprechendes Design, sondern kann auch überall mithin genommen werden.

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2010
03
Jun

Wenn Sie einmal auf Ebay etwas suchen sollten, was fällt Ihnen da sofort ins Auge? Genau, die Angebote, die in der Galerie mit Foto angezeigt werden!
Die anderen übersieht man leicht.

Daher sollte man auf jeden Fall ein aktuelles, gut sichtbares Foto auf seine projektwerk-Profil-Seite hochladen, um so von sich ein Bild zu vermitteln, welches authentisch ist und sympathisch erscheint.
Auch ist es ein Hingucker. Das macht das Profil menschlicher und die Kontakte persönlicher.

Zudem erzeugt es Neugier. Und das ist gut so, denn so wird man besser auf Sie aufmerksam.

Wichtig ist jedoch darauf zu achten, dass das Bild nicht zu statisch wirkt. Auch sollte es zur Berufsbezeichnung passen. Ein lustiges Urlaubsfoto ist im Privaten gern gesehen, aber wenn man z.B. Consultant ist, ist es unprofessionell und überzeugt nicht.

2010
25
Mai

Kennen Sie das auch: Sie suchen im Netz nach einer Internetadresse oder nach einer Telefonnummer z.B. eines Restaurants und finden auch den passenden Eintrag, aber es fehlt beispielsweise die Internetseite mit der Lagebeschreibung oder die dazugehörige Telefonnummer.

Das ist ärgerlich und zeitraubend!

Damit das Ihren Kunden oder möglichen Dienstleistern nicht auch so ergeht, legen Sie ihr Profil vollständig an. Das geht ganz einfach, indem Sie z.B. ihren Lebenslauf durch unsere Upload-Funktion hochladen, und/oder Arbeiten einstellen, die Ihre Kompetenzen verdeutlichen.

Als Unternehmen können Sie z.B. Dateien, wie ihre Firmendaten hochladen, Links hinzufügen oder Videos mit einbinden.

Schauen Sie z.B. unter der Rubrik "Weitere Angaben", blenden Sie diese ein und vervollständigen Sie Details, wie "Aus- und Weiterbildung", "Fremdsprachen", "Reisebereitschaft" und "Tools, Methoden, Kenntnisse".

Diese verändern sich natürlich im Laufe der Zeit. Daher ist es wichtig, das Profil so aktuell wie möglich zu halten und es aussagekräftig zu "füllen".
Je ausführlicher Sie sich beschreiben, umso ein genaueres Bild kann sich Ihr zukünftiger Kunde oder Dienstleister von Ihnen und Ihren Referenzen machen.

Nutzen Sie also die Detailangaben. Denn das ist ja Sinn und Zweck der Sache, erspart eine Menge Zeit und Erklärungen.

 


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